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Finanzierung

Pre-Money-Bewertung: Definition, Formel und Beispielrechnung

Pitchdeck Magazin Redaktion·
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Bild von www.kaboompics.com auf Pexels

Die Pre-Money-Bewertung ist der Wert eines Unternehmens unmittelbar vor einer Finanzierungsrunde, also bevor das neue Kapital eines Investors einfließt. Sie gilt als zentrale Verhandlungsgröße zwischen Gründern und Investoren, weil sie bestimmt, wie viele Unternehmensanteile ein Investor für sein Kapital erhält. Addiert man das Investment zur Pre-Money-Bewertung, ergibt sich die Post-Money-Bewertung.

Die wichtigsten Fakten zur Pre-Money-Bewertung im Überblick:

  • Pre-Money = Unternehmenswert vor der Investition
  • Post-Money = Pre-Money-Bewertung plus Investment
  • Anteil des Investors = Investment geteilt durch die Post-Money-Bewertung
  • Je höher die Pre-Money-Bewertung, desto weniger Anteile geben die Gründer für dieselbe Summe ab
  • Traction, Team und Marktgröße beeinflussen die Höhe der Bewertung maßgeblich

Was ist die Pre-Money-Bewertung?

Der Begriff stammt aus dem Venture-Capital- und Private-Equity-Umfeld und begegnet dir überall dort, wo Startups frisches Kapital einsammeln. Sobald ein Business Angel, eine Beteiligungsgesellschaft oder ein Fonds Geld in ein junges Unternehmen investieren will, müssen sich beide Seiten auf einen Wert einigen: Was ist das Unternehmen heute wert, bevor das frische Geld auf dem Konto landet? Genau dieser Wert ist die Pre-Money-Bewertung.

Die Pre-Money-Bewertung erfüllt dabei eine ganz praktische Funktion: Sie ist die Rechenbasis dafür, wie groß der Anteil ausfällt, den ein Investor für seine Einlage bekommt. Ohne eine vereinbarte Bewertung lässt sich nicht bestimmen, ob 500.000 Euro Investment nun zehn, 25 oder 40 Prozent der Anteile bedeuten. Deshalb steht die Bewertungsfrage im Zentrum jeder Finanzierungsrunde, lange bevor Verträge unterschrieben werden.

Wichtig ist die Einordnung: Die Pre-Money-Bewertung ist kein buchhalterischer Wert und keine Zahl, die sich allein aus Umsatz oder Bilanz ablesen ließe. Gerade bei frühen Startups, die noch kaum Umsatz erzielen oder sogar Verluste schreiben, ist sie das Ergebnis einer Verhandlung. Investoren und Gründer einigen sich auf einen Wert, der Erwartungen, Risiken und Marktchancen widerspiegelt. Zwei Investoren können dasselbe Startup zur selben Zeit unterschiedlich bewerten.

Konkret festgehalten wird die verhandelte Pre-Money-Bewertung in der Regel erstmals im Term Sheet, der weitgehend unverbindlichen Absichtserklärung vor dem eigentlichen Beteiligungsvertrag. Dort stehen neben der Bewertung auch das Volumen der Runde und die wichtigsten Konditionen. Rechtlich verbindlich wird der Wert erst später, wenn die Kapitalerhöhung vertraglich umgesetzt wird. Anders beim Wandeldarlehen: Hier wird die Bewertung typischerweise erst bei der nächsten Finanzierungsrunde festgelegt, wenn das Darlehen in Anteile umgewandelt wird.

Außerdem gilt die Pre-Money-Bewertung immer pro Finanzierungsrunde. Startups durchlaufen typischerweise mehrere Runden, von der Pre-Seed-Phase über Seed bis zur Series A und darüber hinaus. Bei jeder neuen Runde wird erneut eine Pre-Money-Bewertung verhandelt, die idealerweise über der Post-Money-Bewertung der vorherigen Runde liegt. Der Begriff begleitet dich also über die gesamte Wachstumsphase eines Unternehmens.

Pre-Money vs. Post-Money: Formel und Beispielrechnung

Der Unterschied zwischen den beiden Begriffen ist denkbar einfach und lässt sich in einer einzigen Formel zusammenfassen:

Post-Money-Bewertung = Pre-Money-Bewertung + Investment

Die Pre-Money-Bewertung beschreibt den Wert des Eigenkapitals vor dem Geldzufluss, die Post-Money-Bewertung denselben Wert nach dem Geldzufluss. Logisch: Ein Unternehmen, das zuvor 1,5 Millionen Euro wert war und zusätzlich 500.000 Euro auf dem Konto hat, ist danach entsprechend mehr wert. Beide Werte beziehen sich auf dasselbe Unternehmen, nur zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten rund um die Finanzierungsrunde.

Das folgende Beispiel ist frei erfunden, dient nur der Veranschaulichung und beschreibt kein reales Unternehmen: Ein Startup einigt sich mit einem Investor auf eine Pre-Money-Bewertung von 1.500.000 Euro. Der Investor steckt 500.000 Euro in das Unternehmen. Damit liegt die Post-Money-Bewertung bei 2.000.000 Euro. Der Anteil des Investors ergibt sich aus dem Investment geteilt durch die Post-Money-Bewertung: 500.000 Euro von 2.000.000 Euro, also 25 Prozent.

Alle Werte dieser Beispielrechnung noch einmal kompakt in der Übersicht:

GrößeWert im Beispiel
Pre-Money-Bewertung1.500.000 Euro
Investment500.000 Euro
Post-Money-Bewertung2.000.000 Euro
Anteil des Investors25 Prozent

An der Tabelle wird der Mechanismus deutlich: Die Bewertung vor dem Investment plus das frische Kapital ergeben den neuen Gesamtwert, und aus diesem Gesamtwert berechnet sich der Anteil des Investors. Dieselbe Logik funktioniert mit jeder beliebigen Summe; die Zahlen sind austauschbar.

Die Formel lässt sich auch umdrehen, wenn du zwei der drei Werte kennst. Die Pre-Money-Bewertung ergibt sich als Post-Money-Bewertung minus Investment. Weißt du etwa, dass ein Investor für 500.000 Euro genau 25 Prozent erhalten hat, kannst du zurückrechnen: 500.000 Euro geteilt durch 0,25 ergibt eine Post-Money-Bewertung von 2.000.000 Euro, abzüglich des Investments bleibt eine Pre-Money-Bewertung von 1.500.000 Euro. So lassen sich Angaben aus Finanzierungsmeldungen oft auf die zugrunde liegende Bewertung zurückführen.

Aus Sicht der Gründer läuft die Rechnung in der Praxis oft genau andersherum: Ausgangspunkt sind der Kapitalbedarf und die maximal akzeptable Verwässerung, nicht die Bewertung. Wer etwa 500.000 Euro benötigt und höchstens 20 Prozent der Anteile abgeben will, rechnet: 500.000 Euro geteilt durch 0,20 ergibt eine Post-Money-Bewertung von 2.500.000 Euro, die Pre-Money-Bewertung muss also mindestens 2.000.000 Euro betragen. Liegt das Angebot eines Investors darunter, steigt der abzugebende Anteil entsprechend, oder die Runde muss kleiner ausfallen.

Ein zweites fiktives Beispiel zeigt, warum die Pre-Money-Bewertung so stark umkämpft ist: Einigt sich dasselbe Startup statt auf 1,5 auf 3 Millionen Euro Pre-Money, steigt die Post-Money-Bewertung bei einem Investment von 500.000 Euro auf 3,5 Millionen Euro. Der Investor erhält dann nur noch rund 14,3 Prozent der Anteile. Die Investitionssumme ist identisch, doch die Gründer geben deutlich weniger Anteile ab. Die Pre-Money-Bewertung ist damit der direkte Hebel für die Anteilsverteilung nach der Runde.

Infografik zur Beispielrechnung: Eine Pre-Money-Bewertung von 1.500.000 Euro plus 500.000 Euro Investment ergibt eine Post-Money-Bewertung von 2.000.000 Euro, der Investor erhält 25 Prozent der Anteile

Wie die Bewertung Anteile und Verwässerung beeinflusst

Die Verbindung zwischen Bewertung und Anteilen folgt einer festen Rechenlogik. Der prozentuale Anteil eines Investors berechnet sich als Investment geteilt durch die Post-Money-Bewertung. Im ersten Beispiel oben: 500.000 Euro geteilt durch 2.000.000 Euro gleich 25 Prozent. Diese Formel solltest du dir merken, denn sie begegnet dir in jeder Verhandlung über eine Beteiligung.

In einer realen Kapitalerhöhung wird dieser Prozentsatz über den Preis pro Anteil umgesetzt. Dazu teilt man die Pre-Money-Bewertung durch die Zahl der bisher ausgegebenen Anteile und erhält den Preis, zu dem die neuen Anteile ausgegeben werden. Mit den Beispielzahlen von oben: Bei einer Pre-Money-Bewertung von 1.500.000 Euro und 1.000.000 bestehenden Anteilen liegt der Preis pro Anteil bei 1,50 Euro. Für das Investment von 500.000 Euro kommen damit rund 333.333 neue Anteile hinzu, sodass insgesamt anschließend etwa 1.333.333 Anteile existieren. Der Investor hält davon rund 25 Prozent, also denselben Anteil wie in der Prozentrechnung oben, nur auf Ebene der einzelnen Anteile dargestellt.

Für die bisherigen Eigentümer bedeutet jede Finanzierungsrunde eine Verwässerung. Im Rahmen der Kapitalerhöhung werden neue Anteile ausgegeben, die der Investor erhält. Der prozentuale Besitz der Altgesellschafter sinkt entsprechend, auch wenn sich an der Zahl ihrer Anteile nichts ändert. Im Beispiel: Gehört das Unternehmen vor der Runde zwei Gründern zu je 50 Prozent, halten sie nach der Runde gemeinsam nur noch 75 Prozent, also jeweils 37,5 Prozent. Die neuen 25 Prozent liegen beim Investor.

Dieser Effekt wiederholt sich mit jeder weiteren Runde. Kommt in einer späteren Series A ein zweiter Investor hinzu, verwässern sowohl die Gründer als auch der erste Investor erneut. Auch das lässt sich an denselben Beispielzahlen durchrechnen: Holt sich das Startup in der Series A weitere 2.000.000 Euro bei einer Pre-Money-Bewertung von 6.000.000 Euro, liegt die Post-Money-Bewertung bei 8.000.000 Euro, und der neue Investor erhält 25 Prozent. Alle bisherigen Anteile schrumpfen um denselben Faktor: Den beiden Gründern bleiben gemeinsam 56,25 Prozent, also jeweils 28,125 Prozent; dem ersten Investor bleiben 18,75 Prozent. Über mehrere Finanzierungsrunden kann der Gründeranteil deutlich schrumpfen, weshalb erfahrene Gründer jede Runde nicht nur am Kapitalbedarf, sondern auch an der kumulierten Verwässerung ausrichten. Die Dokumentation aller Anteile über die Runden hinweg erfolgt üblicherweise im sogenannten Cap Table, der Beteiligungsübersicht des Unternehmens.

Ein Detail aus der Praxis, das viele Erstgründer unterschätzen: Die Berechnung erfolgt häufig auf sogenannter Fully-Diluted-Basis. Dabei werden bereits ausgegebene Optionen und Warrants mitgezählt, etwa ein Optionspool für Mitarbeiter. Der Pool erhöht die Zahl der rechnerischen Anteile und damit die tatsächliche Verwässerung der Gründer, noch bevor der neue Investor ins Spiel kommt. Üblich ist zudem, dass ein solcher Optionspool bereits aus der Pre-Money-Bewertung herausgebildet wird: Die dafür reservierten Anteile gehen dann vollständig zu Lasten der bisherigen Gesellschafter und nicht des neuen Investors. Die simple Beispielrechnung von oben bildet diesen Effekt nicht ab; in realen Term Sheets spielt er jedoch eine Rolle.

Welche Faktoren die Höhe der Pre-Money-Bewertung treiben

Da die Pre-Money-Bewertung Verhandlungssache ist, hängt ihre Höhe davon ab, wie überzeugend ein Startup seine Zukunftschancen darlegt. Drei Faktoren gelten in der Venture-Capital-Praxis als besonders gewichtig; hinzu kommt die Verhandlungsposition selbst.

Traction: Nichts überzeugt Investoren mehr als nachweisbare Dynamik. Erste Umsätze, wachsende Nutzerzahlen, wiederkehrende Kunden oder namhafte Referenzkunden zeigen, dass das Geschäftsmodell trägt. Je besser die bisherige Entwicklung belegt ist, desto höher fällt in der Regel die Bewertung aus, weil das Risiko für den Investor sinkt.

Team: Gerade in frühen Phasen, in denen noch wenig Substanz vorhanden ist, bewerten Investoren vor allem die Menschen hinter der Idee. Ein Gründerteam, das Produkt, Vertrieb und betriebswirtschaftliche Steuerung abdeckt und dessen Mitglieder sich gegenseitig ergänzen, gilt als starkes Argument. Erfahrung in der Branche oder frühere Gründungen wirken sich zusätzlich positiv aus.

Markt: Investoren fragen immer, wie groß die Chance ist. Ein Startup in einem kleinen Nischenmarkt hat ein gedeckeltes Wertpotenzial, selbst wenn alles perfekt läuft. Ein großer oder wachsender Markt mit Internationalisierungspotenzial erlaubt dagegen höhere Bewertungen, weil der mögliche Rückfluss für den Investor größer ausfallen kann.

Verhandlungsposition: Oft unterschätzt, aber real: Wenn mehrere Investoren an einem Deal interessiert sind, steigt die Bewertung. Gibt es nur einen Interessenten und drückt die Kasse, sinkt sie. Die Pre-Money-Bewertung spiegelt deshalb nie nur die Qualität des Startups, sondern auch Angebot und Nachfrage am Investorenmarkt wider.

Wie stark die einzelnen Faktoren ins Gewicht fallen, hängt außerdem von der Phase ab. In der Pre-Seed- und Seed-Phase, in der es kaum belastbare Zahlen gibt, zählen vor allem Team und Markt. Je später die Runde, desto stärker rücken messbare Größen wie Umsatz, Wachstumsrate und Kundenbindung in den Mittelpunkt, weil sich die Bewertung dann an der realen Entwicklung statt an Versprechen festmachen lässt.

Als Magazin ordnen wir diese Logik ein, ohne eine Empfehlung abzugeben: Eine hohe Pre-Money-Bewertung ist für Gründer attraktiv, weil sie weniger Anteile kostet. Sie ist aber weder ein Gütesiegel noch eine Garantie für den Unternehmenserfolg, und ob eine konkrete Bewertung angemessen ist, kann nur die jeweilige Verhandlung zwischen den Beteiligten klären.

Typische Missverständnisse rund um die Pre-Money-Bewertung

Rund um den Begriff kursieren ein paar hartnäckige Irrtümer, die du kennen solltest, um Finanzierungsmeldungen und Verhandlungen richtig einzuordnen.

Verwechslung von Pre- und Post-Money: Der häufigste Fehler ist die falsche Bezugsgröße. Wenn ein Investor für 500.000 Euro 25 Prozent der Anteile erhält, liegt die Versuchung nahe, das Unternehmen auf 500.000 Euro geteilt durch 0,25 gleich 2.000.000 Euro zu schätzen und das als Pre-Money-Wert zu lesen. Richtig ist: Die 2.000.000 Euro sind die Post-Money-Bewertung; die Pre-Money-Bewertung liegt eine halbe Million darunter. Ob eine genannte Bewertung vor oder nach dem Investment gemeint ist, ändert die Rechnung spürbar.

Bewertung ist nicht gleich Kassenstand oder Gewinn: Die Pre-Money-Bewertung sagt nichts darüber aus, wie viel Geld ein Unternehmen besitzt oder verdient. Ein Startup kann mit drei Millionen Euro bewertet sein und trotzdem Verluste schreiben. Der Wert bildet Erwartungen ab, keine Ist-Zahlen aus der Buchhaltung.

Eine höhere Bewertung ist nicht automatisch besser: Wer die Bewertung in einer Runde zu hoch ansetzt, muss sie in der nächsten Runde erst wieder rechtfertigen. Liegt die neue Pre-Money-Bewertung unter der Post-Money-Bewertung der Vorrunde, spricht man von einer Down Round, einem Szenario, das Gründer und Altinvestoren gleichermaßen belastet. Bleibt die Bewertung gegenüber der Vorrunde dagegen unverändert, spricht man von einer Flat Round. Eine realistische Bewertung ist deshalb oft tragfähiger als eine maximal hoch verhandelte.

Häufige Fragen zur Pre-Money-Bewertung

Was ist eine Pre-Money-Bewertung?

Die Pre-Money-Bewertung ist der Wert eines Unternehmens vor einer anstehenden Investition. Sie dient als Verhandlungsbasis dafür, wie viele Anteile ein Investor für sein Kapital erhält, und liegt definitionsgemäß unter der Post-Money-Bewertung.

Was ist der Unterschied zwischen Pre-Money- und Post-Money-Bewertung?

Die Pre-Money-Bewertung gilt vor dem Geldzufluss, die Post-Money-Bewertung danach. Die Post-Money-Bewertung entspricht der Pre-Money-Bewertung plus dem Investment. Im Beispiel oben: 1.500.000 Euro vorher, 2.000.000 Euro nachher.

Wie berechnet man die Post-Money-Bewertung aus der Pre-Money-Bewertung?

Du addierst das Investment zur Pre-Money-Bewertung: Post-Money = Pre-Money + Investment. Umgekehrt erhältst du die Pre-Money-Bewertung, indem du das Investment von der Post-Money-Bewertung abziehst. Den Anteil des Investors berechnest du anschließend als Investment geteilt durch die Post-Money-Bewertung.

Kann die Pre-Money-Bewertung negativ sein?

Nein. Beide Bewertungen drücken den Wert eines Unternehmens aus, und ein Unternehmen kann nicht weniger als null Euro wert sein. Selbst ein hoch verschuldetes oder schrumpfendes Startup erhält in der Bewertungslogik keinen negativen Wert, sondern im Zweifel eine sehr niedrige Bewertung.

Wie wirkt sich die Bewertung auf deine Anteile als Gründer aus?

Über die Verwässerung: Der Investor erhält neu ausgegebene Anteile; dein prozentualer Besitz sinkt entsprechend. Je höher die Pre-Money-Bewertung bei gleichem Investment, desto geringer fällt die Verwässerung aus. Bei 1,5 Millionen Euro Pre-Money und 500.000 Euro Investment gibst du 25 Prozent ab, bei drei Millionen Euro Pre-Money nur rund 14,3 Prozent. Beachte dabei den Fully-Diluted-Effekt durch Optionspools, der die reale Verwässerung erhöhen kann.

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